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Wer genau hinschaut, erkennt das Gesicht, denn Katja hat schon einmal über ihren Erfolg mit Foodpunk berichtet. (Ihren Bericht von 2020 findest du hier.) Katja ist schon seit 2017 bei Foodpunk und ihr Wunsch bei der Anmeldung damals ist: Abnehmen. Das hat sie geschafft! Rund 20 Kilo weniger bringt die Mama von 2 Jungs inzwischen auf die Waage. Doch obwohl sie schon vor 2 Jahren ihr Ziel erreicht hat, bleibt Katja dabei… denn Foodpunk mit den leckeren und satt machenden Rezepten, den motivierenden Challenges, spannenden Wissensartikeln und über 100.000 Community-Mitgliedern ist einfach nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Hier erzählt Katja, wie sie dank Foodpunk selbstbewusster, interessierter und mutiger wurde… bis hin zu ihrem großen Schritt, sich beruflich selbstständig zu machen.

„Bei Foodpunk bin ich seit 2017. Phasenweise mal weniger hinterher, aber die meiste Zeit tatsächlich nach den Foodpunk-Rezepten. Ein paar Tage mit dem ungesunden, vorher üblichen, Kram und schon wünscht man sich endlich wieder ne ordentliche Foodpunk-Mahlzeit und Gemüse auf den Teller!“ beginnt Katja. „Ursprünglich hatte ich mich angemeldet, weil ich auf der Suche nach einem Programm war, mit dem man langfristig abnehmen kann. Ich wollte keine kurzfristige Diät, dann wieder normal essen und damit zunehmen, um dann wieder eine Diät zu machen.“

Ich wollte von Anfang an eine Ernährungsform, die dauerhaft gelebt werden kann.“ 

Als Katja 2017 Foodpunk entdeckte, empfand sie sich als „einfach etwas übergewichtig“, hatte immer mal erfolglos Low Carb probiert und wollte zudem wieder schwanger werden. „Das hab ich so in den Fragebogen geschrieben und Foodpunk antwortete damals, dass die Foodpunk-Ernährung auch dabei unterstützen kann, schwanger zu werden. Und das hat super funktioniert! Foodpunk hat mich sogar ganz individuell durch Schwangerschaft und Stillzeit gebracht. Was für ein Mehrwert, wenn ein Ernährungsprogramm so individuell funktioniert, dass man auch völlig wechselnde Rahmenbedingungen berücksichtigen kann!“ 

Nachdem Katja anfangs bei Foodpunk gelandet war, weil sie abnehmen wollte, merkte sie relativ schnell, dass Foodpunk sehr viel mehr kann, als das Gewicht beeinflussen. „Die vielen Hintergrundartikel, die Challenges, der tolle Support und die familienartige Community haben so viel in meinem Leben verändert… viel mehr als nur mein Gewicht!“ 

„Mit Foodpunk verläuft mein Leben anders, denn ich bin selbstbewusster, hab eine Leidenschaft für die Themen Ernährung, Bewegung, Entspannung wiederentdeckt und vertieft und am eigenen Leib erfahren, dass man mit einem positiven Umgang mit sich selbst ein besseres Leben führt.“ 

Dieses neue Selbstbewusstsein veränderte Katja’s Leben so sehr, dass sie endlich all ihren Mut zusammenfasste und beruflich nun ganz neue Wege geht. Katja erzählt: „Marinas letztes Buch „Selbstbewusstsein geht durch den Magen“ hat letztendlich den Ausschlag gegeben… war dieses kleine Zünglein an der Waage. Nun folge ich voller Mut und Zuversicht meinem Herzen, habe meinen alten Job gekündigt und baue mir eine Selbstständigkeit auf. Zudem habe ich im April ein Bachelor-Studium begonnen (Prävention und Gesundheitspsychologie) um am Ende anderen Menschen zu helfen, mit Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit/Entspannung mehr aus ihrem Leben zu machen.“

„Ich weiß nicht, ob oder wann ich ohne Foodpunk dahin gekommen wäre. Foodpunk hat auf jeden Fall eine wesentliche Rolle dabei gespielt und dafür bin ich sehr dankbar.“ 

Während sie von ihrem neuen Weg erzählt, strahlt Katja förmlich. Sie ist so voller Leben und Energie… man merkt einfach, dass sie mit sich und ihrem Körper im Reinen ist. Der Zeiger auf der Waage ist nicht mehr die Hauptsache – es geht eher ums Wohlfühlen. Sie betont „Meine nächsten Ziele sind in erster Linie an der gesamten Fitness zu arbeiten. Dadurch dass ich die Selbstständigkeit gerade neben meinem Vollzeitjob aufbaue und trotzdem noch Mama von zwei wilden jungen Kerlen und Ehefrau und Freundin bin, brauche ich einfach einen fitten, leistungsstarken Körper und Geist um all diese Herausforderungen bewältigen zu können. Aus meiner Erfahrung der letzten 5 Jahre weiß ich, dass ich genau dies mit dem Foodpunk-Konzept super erreichen kann. Deshalb ist Foodpunk auch bei meinen beruflichen Plänen und all den Veränderungen eine wichtige Säule, damit mein Plan aufgeht.“ 

Ein paar Kilo Gewicht würde Katja trotzdem gern noch abnehmen… „Aber das kommt ja von allein, wenn ich mich wieder konsequent an den Plan halte“, sagt sie. „Deshalb hab ich darauf nicht den Fokus gelegt.“

„Hier ist gerade einiges im Umbruch, auch dank Foodpunk. Und es fühlt sich gut an!“

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Noch mehr zum Interview mit Katja findet ihr hier im Video.

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Autorin: Juliana Gutzmann

Janina, 32, ist totaler Foodpunk Fan – schon seit 2017. Der Foodpunk Ernährungsplan „Moderate Carb“ hat ihr ermöglicht, sich in ihrem Körper endlich richtig wohl zu fühlen und außerdem eine Weizenunverträglichkeit zu entdecken. Hier erzählt sie ihre Geschichte.

„Ich bin sooo dankbar über Foodpunk.“ sagt Janina. „2017 habe ich Foodpunk für mich entdeckt. Zunächst fing alles mit Marinas blauem Buch („Low Carb typgerecht„) an. Das hatte ich in der Buchhandlung am Bahnhof in Leipzig gefunden. Schon damals habe ich festgestellt, dass das ein tolles Kochbuch ist. Alles darin erschien auf den ersten Blick nach meinem Geschmack… und so war es dann auch.“

Erfolgsgeschichte Janina Vorher

„Bis zu meinem Studium hatte ich viel Sport gemacht und musste nicht darauf achten, was ich esse. Aber während meines Studiums bemerkte ich, dass ich mich in meinem Körper zunehmend unwohler fühlte. Ich war nie übergewichtig, dennoch mochte ich meinen Körper nicht besonders. Das änderte sich erst mit Foodpunk.“

Durch ihren glutenfreien Foodpunk Ernährungsplan stellte Janina außerdem ganz überrascht fest, dass sie keinen Weizen verträgt, denn ihre Bauchschmerzen, die sie früher oft nach einem Teller Nudeln hatte, waren auf einmal weg. Sie sagt selbst: „Ohne Foodpunk hätte ich gar nicht mitgekriegt, dass meine Bauchschmerzen vom Weizen kamen. Bauchschmerzen nach dem Essen – das gehörte für mich einfach dazu.“

„Mich angenehm satt essen zu können ohne danach Bauchschmerzen zu bekommen – das ist für mich ein ganz neues Lebensgefühl!“

Auch der Heißhunger machte ihr immer einen Strich durch die Rechnung beim Thema „gesunde Ernährung“. Sie hatte Lust auf Schokolade und wollte dann anschließend das Mittagessen ausfallen lassen, um Kalorien zu sparen… hatte aber natürlich kurz nach der Mittagszeit wieder Hunger. „Ein Teufelskreis“, wie sie selber sagt. „Es wurde alles immer nur schlimmer!“ Erst mit Foodpunk lernte sie, dass bei einer ausgewogenen Ernährung auch die Heißhungerattacken ausbleiben.

Erfolgsgeschichte Foodpunk Janina

„Als ich entdeckt habe, dass Fett und Kalorien kein Feind sind, war das für mich ein super Gefühl, weil ich endlich genießen konnte… mich nicht mehr einschränken musste. Und das Beste: Ich bin satt geworden! Dass man nicht mehr nur am Salatblatt knabbern muss, war für mich eine ganz neue Art zu leben.“

„Wenn ich mich von morgens bis abends foodpunkig ernähre, habe ich gar keine Heißhungerattacken mehr.“

„Ich bin zwar nicht immer ein strenger Planesser, bemerke aber sowohl in meinem Job als Psychologin, als auch privat eine positive Veränderung, wenn ich regelmäßig nach meiner App esse. Grade liegen wieder drei Wochen „strenger“ Moderate Carb Plan hinter mir und ich fühle mich wunderbar!“ sagt Janina. „Der Ernährungsplan lässt sich auch sehr gut in meinen Alltag integrieren, da die Foodpunk App so viele schnelle Gerichte anbietet. Meist koche ich vor und auch unterwegs findet sich immer etwas, das man mithilfe der App zu einer vollwertigen Mahlzeit kombinieren kann. Selbst beim Essen gehen gibt es meist die Möglichkeit sich eine foodpunkige Variante zusammenzustellen. Der einzige Nachteil beim auswärts essen: Auf einmal kommen einem die Gerichte so klein vor! Denn beim Foodpunk Ernährungsplan sind die Portionen oft SO groß, dass ich bei den kleinen Portionen im Restaurant gar nicht mehr satt werde. Das beweist, wie sehr es auf die Zusammensetzung der Nährstoffe ankommt – nicht auf die Menge. Fitter geworden bin ich nämlich TROTZ der Riesen-Portionen in meinem Foodpunk Ernährungsplan!

Noch mehr zum Interview mit Janina findet ihr hier im Video:

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Autorin: Juliana Gutzmann

Marti ist seit Januar 2022 Foodpunk und hat durch die Teilnahme am 31 Tage Total Body Reset ein ganz neues Lebensgefühl erreicht! Schon am 11. Tag hat sie gemerkt, wie energiegeladen sie ist und wie lecker die Foodpunk Rezepte sind:

Erfolgsgeschichte Total Body Reset

Auch nach dem 31 Tage Total Body Reset hat sie weitergemacht. Ihr Foodpunk Ernährungsplan ist inzwischen fester Bestandteil der Wochenplanung – und Prädiabetes oder erhöhte Blutfettwerte sind kein Thema mehr. Hier erzählt Marti ihre Geschichte:

„Bei einer ärztlichen Untersuchung Ende 2021 stand plötzlich die Diagnose „Prädiabetes“  im Raum. Ich war darüber sehr erschrocken, zumal ich mich in meinen Augen gesund und ausgewogen ernährte. Selten Fleisch, wenig Fett, viel Gemüse und natürlich gesunde Kohlenhydrate wie Linsen, Kichererbsen und Co. Dann hatte ich in letzter Zeit auch permanent an Gewicht zugelegt. Aber so ist das mit zunehmenden Alter, dachte ich und kam nicht auf die Idee, dass es mit meiner vermeintlich gesunden Ernährung zusammenhängen könnte bzw. dem Verhältnis zwischen Eiweiss, Fett und Kohlenhydraten.

Dann hörte ich Anfang des Jahres von Foodpunk und beschloss mich für den TBR (= Total Body Reset) anzumelden. Das war die beste Entscheidung überhaupt, die ich getroffen habe!

Und alles ging so easy! Den Fragebogen ausfüllen, die tolle App mit individuellen Essensplänen herunterladen und einfach loslegen. Die Essenspläne gibt es von „normal“ bis vegetarisch oder vegan. Man kann Rezepte tauschen, Lebensmittel ersetzen. Unglaublich, was man bei Foodpunk an Infos und Tools zur Verfügung gestellt bekommt. Man braucht sein Essen nicht mal selbst tracken, Es ist wirklich sowas von einfach umzusetzen.Und die ersten Ergebnisse zeigten sich Innerhalb von ein paar Tagen nach dem Start. Ich hatte so viel Power, wie lange nicht mehr und brauchte plötzlich keine Unmengen Kaffee um morgens in die Gänge zu kommen. Auch ist mein Schlaf viel besser geworden. Auch wenn ich nicht die Sportskanone bin, so habe ich Freude an Sport und Bewegung gefunden.

Nach 2 Monaten Foodpunk kann ich sagen, meine Blutwerte haben sich zum Positiven verändert. Prädiabetes und erhöhte Blutfette sind kein Thema mehr. Das Gewicht hat sich reduziert. Ich kann einfach sagen: Ich fühle mich wieder richtig wohl und werde definitiv weitermachen, da es mir unheimlich guttut.

Prädiabetes und erhöhte Blutfettwerte sind kein Thema mehr

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Autorin: Juliana Gutzmann

Auf Foodpunk wurde Carmen schon 2015 während ihrer Recherchen zur Low Carb- und ketogenen Ernährung aufmerksam. Damals tat das Startup seine ersten Schritte (nachzulesen im Artikel „Foodpunk von der Gründung bis heute„). Sie fand die Beiträge und Ideen zwar super spannend, verlor aber irgendwie den Fokus und driftete „zwecks Fortsetzung meines damals auserkorenen und sich letztendlich wieder als erfolglos herausgestellten Diätprojekts“ ab. Doch Ende des Jahres 2020 gab es ein Umdenken in Carmen: Schlapp, mit Haarausfall und frustriert durch ein Abnehmplateau, besann sie sich neu und switchte von „Abnehmen-auf-koste-was-es-wolle“ zu „gesund-und-leistungsfähig“. Sie entdeckte Foodpunk neu, meldete sich zu Jahresende dort an und gab mit der Ernährung nach Low Carb Paleo und unter Beachtung ihrer Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis Vollgas.

Ich liebe Challenges! Ich brauche Herausforderungen! Und Foodpunk hat, was ich brauche!“

Carmens Motivation zielte nicht nur auf den Gewichtsverlust ab, sondern auch auf die vielen mit Wissen, zur Aktivität motivierenden und bis obenhin vollgepackten Challenges von Foodpunk wie Total Body Reset, Sugar Detox, Summer Bootcamp, ImmunPro, X-mas Countdown… alles, was sich rund um Ernährung, Bewegung und die Linderung von (Autoimmun-)leiden etc. dreht, waren für sie Eye-Opener mit Aha-Effekt. „Dadurch, dass Foodpunk so viele Events anbietet und ständig etwas los ist, bleibe ich mit Leichtigkeit an meinen Zielen und komme meinem Wunschkörper spielend, mit Spaß und ohne groß nachzudenken näher.“ sagt sie.

Carmen Erfolgsgeschichte AIP
Zwischenstand im Frühjahr 2021: „Dieser Spaziergang war ein Schlüsselerlebnis für meine Mutter und mich: Durch meine regelmäßigen Bewegungseinheiten war ich dem Gehtempo meiner Mutter (leider) entwachsen.“

Im Sommer musste Carmen ihre Ernährungsgewohnheiten vorübergehend verschärfen, um ein Leaky Gut auszuheilen und ihrem Körper wieder die Aufnahme von Nährstoffen ermöglichen zu können.

„Ich bin ehrlich: Zu Beginn wünschte ich das AIP nicht einmal meinem ärgsten Feind. Doch jetzt würde ich es auch meiner besten Freundin empfehlen, denn das Ergebnis spricht – wie ich finde – für sich.“

„Zuerst war es zwar eine Umstellung, aber Low Carb Paleo, wie Foodpunk meine Ernährungsweise empfohlen hat, ist absolut mein Ding. Und Marinas Hinweis, dass es auch das AIP (das Autoimmunprotokoll zur Linderung des Leaky Gut) gibt, war der Rettungsanker schlechthin, als meine Gynäkologin mir den Auftrag einer „Darmsanierung ohne Pülcherchen & Co.“ erteilte. Ohne Foodpunk wäre ich verloren gewesen.“

„Zum Glück kann man die Foodpunk-App problemlos auf AIP umstellen.“

Am Anfang ihrer Ernährungsumstellung fragte Carmen sich: „Was macht AIP im Vergleich zu Paleo aus? Worauf soll ich achten, um meinen Darm bei seiner Gesundung zu unterstützen?“ Also begann sie auf dem Foodpunk Blog zu recherchieren und fand den Artikel „Alles über AIP„. Auch das persönliche Coaching bei Foodpunk Ernährungsexpertin Barbara beantwortete ihr weitere Fragen. „Ich entdeckte, dass eine möglichst erfolgreiche Umsetzung des AIP nicht ganz ohne – und vor allem ein sehr individueller Weg – ist, der zunächst mit einer Elimination (= In der Eliminationsphase werden Lebensmittel weggelassen, die im Verdacht stehen Autoimmunkrankheiten oder ähnliches zu fördern) und dann, frei nach dem Motto „Try and Error“, mit dem Versuch der Wiedereinführung von Lebensmitteln einher geht “ erzählt Carmen. Damals war sie sehr unsicher, was die Beurteilung von Lebensmitteln in „Darf ich“ bzw. „Darf ich nicht“ anbelangt, da sie bei ihren Recherchen im Netz immer wieder auf Gegensätze stieß. Die Schwierigkeit bei AIP ist nun mal, dass jeder Körper individuell reagiert und es keine Pauschallösung gibt. Daher ließ sich Carmen während ihrer Elimination durch einen externen AIP-Support helfen. Foodpunk unterstützte sie in dieser Zeit mit „super Tools und Rezepten“ und stand ihr immer mit Ratschlägen zur Seite. „Das war unbezahlbar!“ sagt sie.

Seit Ende der Elimination, ist Carmen nun auf dem Weg, ihre individuelle Ernährung zu finden und ein Mindset aufzubauen: „Ich, und nur ich alleine, kann meinen persönlichen Lifestyle finden. Die Tür hat sich durch den Support und die vielen tollen AIP-Rezepte in der Foodpunk-App für mich geöffnet. Es liegt allein an mir, durch diese Tür zu gehen und mich auf diese Reise zu begeben.

Mein Motto 2022: Ich bin einzigartig, also lebe ich einzigartig!“

Carmen hat inzwischen erkannt: „Nicht mein Körper muss das Nahrungsangebot, das die Lebensmittelindustrie uns Menschen vorsetzt, akzeptieren, sondern andersrum: Die Nahrung muss meinem Körper gut tun und schmecken, wenn ich gesund, unbeschwert und frei leben möchte.“ Denn aus der ganzen bunten Nahrungsvielfalt kann man sich gerade mit AIP genau die Speisen heraussuchen, die dem eigenen Körper gut tun, ihn heilen, leistungsfähig und wach machen/halten.

„Das AIP hat mir beigebracht, auf meinen Körper (und vor allem auf meinen Bauch) zu hören. Wenn etwas zwackt und sich nicht gut anfühlt, frage ich mich, woran das liegen kann. Früher habe ich solche Signale einfach ignoriert.“

„Und nicht immer ist eine Unverträglichkeit auf Lebensmittel die Ursache der Befindlichkeit. Es gehören ja auch Schlaf, Alltagsbewegung, Sport, Spaß und soziale Kontakte zum Glücklich-sein!“ sagt Carmen. „Durch das AIP habe ich gelernt, mir zuzutrauen, anders zu sein als die anderen. Letztes Jahr habe ich mir sogar ein T-Shirt drucken lassen, auf dem steht „AIP –  Do musch druff sei!“. 🙂 Auch ihre Familie und Freunde bemerkten die positiven Veränderungen und wurden neugierig auf gesunde Ernährung und Lifestyle.

Carmen sagt selbst, sie ist „völlig beseelt“ aufgrund der positiven körperlichen und geistigen Veränderung, die sie an sich feststellt und betont erneut „Foodpunk macht es einem leicht, bei der Stange zu bleiben.“ Denn Foodunk ist ein Programm, das auf eine langfristige Ernährungsumstellung und einen Lifestyle abzielt und Diätdruck (und dem danach obligatorischen Jojo-Effekt) den Rücken kehrt. „Ein super freundliches, kompetentes und engagiertes Team bildet die Basis von Foodpunk, das mit Rat und Tat beiseite steht, Spaß vermittelt und immer einen Lösungsweg weiß, was unglaublich motiviert und zur Teilnahme an weiteren Challenges verführt. I’m loving it!“

Und Carmens Gesundheit? „Mein Hausarzt schreit „Hurra! Weiter so!“. Durch die Foodpunk-Ernährung braucht sie weniger Schilddrüsenhormone und keine Blutdrucktabletten mehr. „Mein Blutdruck ist perfekt, meine Blutwerte sind ein Träumchen, ich bin wach, aktiv, leistungsfähig, ich lache wieder und habe Spaß an Unternehmungen – und am Foodpunk-sein.“ Auch das Leaky Gut Syndrom, das ihr im Juni 2021 bei einem Zonulin-Test mit dem fast höchstmöglichen Wert diagnostiziert wurde, war bei einem erneuten Test im Oktober kaum noch ein Thema.

„Es war schon ein beeindruckender Moment, diesen enormen Unterschied auf dem Papier zu sehen und auch sein Wohlbefinden heute zu damals vergleichen zu können. Denn einige Lebensmittel, die im Juni gar nicht gingen, konnte ich zum Beispiel an Weihnachten folgenlos genießen.“

In diesem Jahr möchte Carmen sich einer neuen Herausforderung widmen: Fitness- und Krafttraining mit Eigengewicht. „Bisher war mein Motto „Carmen und Kraftsport?? No way!!!“ Doch ich bin sicher, Foodpunk wird meinen inneren Schweinehund besiegen und den Weg ebnen für das erfolgreiche Erreichen auch dieser Challenge.“

Denn auch das regelmäßige Laufen war für Carmen zu Beginn eine Challenge. „Ich bin Schreibtischtäterin und bewege mich darum grundsätzlich zu wenig im Alltag.“ Trotz immer wiederkehrender Abnehm- und Fitnessphasen fiel es Carmen schwer, langfristig kontinuierliche Bewegung in ihr Leben einzubauen. Dabei wusste sie, dass Walken bzw. Laufen der ideale sportliche Gegenpol zu ihrem sitzenden Arbeitsalltag ist: „Ich liebe die Natur und den Wald. Und ich liebe Musikhören (was in meinem Arbeitsalltag leider ebenfalls zu kurz kommt). Jedes Mal, wenn ich in der Natur unterwegs bin, gibt es ein tolles Erlebnis: Sei es äsende Rehe am Waldrand bei Dämmerung, einen Stapel Steine, den jemand mitten im Wald auf einen Holzstamm aufgetürmt hat, das Grün der mit Moos bewachsenen Stämme, der Geruch von Pilzen, Blättern, Moder … und ich habe auch schon einen Dachs gesehen!“ schwärmt Carmen.

Mit der Ernährungsumstellung bei Foodpunk nahm Carmen sich vor, auch kontinuierliche Bewegung in ihren Alltag einzubauen. „Als ich bei Foodpunk anfing, habe ich mir zu Weihnachten eine Pulsuhr geschenkt.“ sagt sie. „Vergangenes Wochenende habe ich mir mal die Bewegungsstatistik der letzten 12 Monate angesehen und eine deutliche Steigerung entdeckt:

Noch etwas: Ich habe einen „Laufreflex“ entwickelt: Wenn ich 3 Tage hintereinander nicht draußen war, setzt mich mein Partner an die frische Luft mit der Anweisung „Geh Laufen!“, weil ich wegen fehlender körperlicher Auslastung wohl recht unausstehlich werden kann.“ 😉

„Ich freue mich wie Bolle auf alles, was mich bei Foodpunk noch erwarten wird. Ich weiß, mit dem tollen Team hinter Foodpunk werde ich meine Ziele schaffen. Mein Gewichtsthema ist abgehakt und ich kann mich auf meinen weiteren Weg fokussieren – mit Foodpunk schaffe ich es!“

Inzwischen hat Carmen ihren Körperfettanteil von 52% auf 23% verringert. „Ja, und was ist denn nun mit meinen Haaren? Sie wachsen wieder!“ 🙂

Carmen Erfolgsgeschichte AIP

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Autorin: Juliana Gutzmann

Eigentlich war Yvonne (36) schon immer sehr interessiert am Thema Ernährung und wie sie sich auf uns auswirkt. Als Sportlerin (sie spielt seit ihrem zehnten Lebensjahr Volleyball) war es wichtig, fit zu sein und sogar in ihrer Ausbildung befasste sie sich intensiv mit der Materie, schrieb für ihre Bachelorarbeit ein Low Carb Kochbuch und ernährte sich lange Zeit Low Carb. Doch obwohl sie es besser wusste, verlor sie irgendwann die Kontrolle über ihr Essen und ihr Essverhalten. „Ende 2019 ging es mir ziemlich schlecht.“ erinnert sich Yvonne. „Zu der Zeit hatte ich fast die 100-Kilo Marke (bei 1,65 cm Körpergröße) geknackt, konnte meinen Anblick im Spiegel kaum noch ertragen und schämte mich für meinen Körper.“

Immer wieder war Yvonne schockiert über ihr Essverhalten. Besonders die Weihnachtszeit zeigte es deutlich:

„Wenn ich etwas Süßes in die Hände bekam, habe ich es wirklich maßlos in mich hineingestopft. Und nicht aufgehört, bevor die Packung leer war. Dabei hatte ich ein Tempo drauf! – eine Packung Toffifee in 10 Minuten? Kein Problem für mich. Wer auch immer behauptet, es gibt keine Zuckersucht, hat Unrecht.“

Natürlich waren da auch schon länger viele kleinere Probleme: Frust beim Klamotten shoppen, keine Ausdauer, Knie- und Rückenschmerzen, Kurzatmigkeit beim Sport… „Ich war furchtbar unglücklich.“ gibt Yvonne zu. „Vor allem habe ich mir selbst Vorwürfe gemacht, dass ich es überhaupt so weit habe kommen lassen und dass ich einfach den Absprung nicht schaffe.“

Dann kamen zunehmend heftige gesundheitlich Probleme dazu wie z.B. Sodbrennen. „Und das, obwohl ich überhaupt nicht der Typ für Sodbrennen bin! Ich konnte immer essen, was ich wollte und hatte nie Probleme damit.“ sagt Yvonne. Doch plötzlich waren sie da – nach jeder Mahlzeit. Selbst nach ausgewogenen und gesunden Mahlzeiten! Ständig musste sie Tabletten gegen das Brennen nehmen. Als ob das nicht schlimm genug wäre, kamen nach einiger Zeit noch Kopfschmerzen hinzu. Heftige Kopfschmerzen – fast täglich, gegen die normale Tabletten nicht mehr halfen. „Und nein, ich bin kein Migränepatient.“ betont Yvonne. 

„Damit war für mich das Ende der Fahnenstange erreicht. Ich hatte auf all das keinen Bock mehr. Ich war diese ganze Situation mit einem Schlag so leid, dass ich beschloss, direkt nach den Weihnachtsfeiertagen ändert sich etwas!“

Erster Angriffspunkt für sie: Die Zuckersucht in den Griff zu bekommen. Dazu hatte sie recht schnell den Entschluss gefasst, es mit ketogener Ernährung zu versuchen. „Im Rahmen der Low Carb Ernährung war mir diese Ernährungsform schon des Öfteren untergekommen und klang, als könnte sie zu mir passen.“ erinnert sie sich.

Yvonnes größte Sorge war dabei, dass sie in der neuen Ernährungsform Fehler machen könnte. „Denn wenn man seine Ernährung umstellt, muss man genau wissen, was man tut, um nicht in eine Mangelernährung zu rutschen. Und ich wollte mich ja wieder besser fühlen und nicht direkt das nächste Problem aufmachen!“ Bei ihrer Recherche zu ketogener Ernährung entdeckte sie Foodpunk. Anfangs war sie skeptisch: „Mit Foodpunk würde ich zum allerersten Mal in meinem Leben Geld für „Rezepte“ ausgegeben. Bis dahin hatte ich einfach immer gegoogelt. Schließlich gibt es ja tausende Rezepte kostenlos im Netz. Was soll da bei Foodpunk anders sein?“ Aber sie wollte es unbedingt richtig machen! „Wenn es nichts für mich ist, dann kündige ich eben wieder“ dachte sie sich. Einen Versuch ist es wert.

Zum Glück! Denn schnell merkte sie: „Foodpunk ist eben nicht einfach NUR Rezepte. Es sind vor allem Rezepte, die ganz genau auf mich abgestimmt sind. Die oft so kreativ in ihrer Zusammenstellung sind, dass sie mich sogar dazu gebracht haben, Dinge zu probieren, die mir bisher einfach nicht geschmeckt hatten. Fenchel zum Beispiel, oder Aubergine!“ Dass dieser Plan sich auch mit ihr entwickelte, gefiel Yvonne besonders gut.

„Die Nährwerte wurden ständig auf meine aktuellen Vorlieben, gesundheitlichen Bedürfnisse und Körperwerte angepasst.“

„Auch die Community und das Team hinter Foodpunk sind zusätzlich eine große Hilfe und Stütze gewesen – gerade in der Anfangszeit, wo man noch so wahnsinnig viele Fragen hat.“ betont sie.  Zu Beginn hielt sich Yvonne sehr streng an ihren Ernährungsplan. Mittlerweile ist die Foodpunk App für sie aber zu einer großen Rezeptsammlung geworden, aus der sie sich nach Lust und Laune bedient und gerne herumexperimentiert.

„Und mein Foodpunk-Abo? Das habe ich verlängert und es bisher keinen Tag bereut, es abgeschlossen zu haben 😊“

Wenn man Yvonne heute fragt, was sich durch Foodpunk für sie verändert hat, antwortet sie: „Ich habe mein gesundes Essverhalten zurück. Meine Zuckersucht ist im Griff und ich habe nun eine gute Einstellung zu Zucker. Ich kann problemlos widerstehen und entscheide selbst, wenn ich hin und wieder mal etwas Süßes esse – aber das nur noch sehr, sehr selten. Meine Ernährung ist abwechslungsreicher und deutlich nahrhafter geworden!“ Besonders glücklich macht sie aber, dass sie sich selbst wieder mag und ihr positives Körpergefühl zurückerlangt hat. „Foodpunk ist mehr als Rezepte. Es ist eine ganze Community, die dir den Rücken stärkt und dich bei deinen Zielen unterstützt. Also traut euch zu starten und legt los! Ihr werdet es nicht bereuen!“

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Autorin: Juliana Gutzmann

Als Kind war Susanna sehr dünn. So dünn, dass ihre Eltern sogar von Fremden darauf angesprochen wurden. „Das habe ich mir wohl zu sehr zu Herzen genommen“ sagt sie. Mit der Zeit nahm sie immer mehr zu. Essen war halt einfach zu lecker. Darunter litt nicht nur ihr Körper, sondern auch ihr Selbstbewusstsein. „Ich habe mir oft viel weniger zugetraut, als ich wirklich konnte“ erinnert sich Susanna.“ Im Kopf spukte immer das Gespenst: Du musst dem Standard entsprechen, sonst wirst du nicht akzeptiert. Nimm ab! Iss das nicht!“ Die Gedanken ließen sich einfach nicht ausschalten.

„Ich war ständig müde und gestresst – ging schnell an die Decke.“

Vorher Nachher Körper

Susanna versuchte mit verschiedenen Diäten abzunehmen, aber der Jojo-Effekt ließ nicht lange auf sich warten. „Ich wurde immer mehr“ sagt sie. Eigentlich mochte Susanna Sport, aber je mehr sie wog, desto unangenehmer wurde er ihr. Sie war ständig müde und gestresst – ging schnell an die Decke.

Sie versuchte es mit Kalorien zählen ohne auf die Nährstoffe zu achten und nahm auch ab… aber müde war sie immer noch. Der nächste Versuch: Low Fat, Low carb machte einfach nur schlechte Laune.

2016 lernte Susanna Foodpunk kennen und absolvierte eine 30-tägige Challenge, damals noch als PDF, die ihr richtig gut tat. Trotzdem: der Schlendrian kehrte wieder zurück. Auch bei Erscheinen der App war sie zwar interessiert, aber der richtige Drive fehlte ihr. Sie brauchte diesen einen Motivationsmoment, der einen Berge versetzen lässt.

Dieser Moment war Ende 2019, als sie merkte, dass sich 5 Minuten Toben mit ihrem kleinen Neffen wie ein Marathonlauf bergauf anfühlte. Das Wandern durch ihre geliebte Allgäuer Landschaft klang immer gleich nach Dampflok-Tour. Nichts passte ihr mehr, Fotos von sich konnte sie nicht mal anschauen. „Da habe ich mir gedacht: Es reicht!“ sagt Susanna. „Ich wusste ja bereits, dass Foodpunk funktioniert – also bin ich wieder eingestiegen und diesmal zu 100 Prozent!“ Im Januar 2020 startete sie zusammen mit ihrer Kollegin den Total Body Reset. Zu zweit kann man sich besser motivieren durchzuhalten, dachte sie sich. „Ich muss ehrlich sagen: Ich habe mich anfangs gar nicht auf die Waage getraut. Erst im Februar fing ich an mein Gewicht einzutragen.“

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“ Sprüche wie „Mit unseren Genen brauchst du das gar nicht erst versuchen“ motivierten mich noch mehr, durchzuhalten.“

Paradoxerweise halfen ihr auch die Kommentare aus anderer Richtung: „Mit unseren Genen brauchst du das gar nicht erst versuchen“ oder „Du bist doch schon verheiratet, wieso musst du jetzt noch abnehmen?“ Susanna dachte sich: „Jetzt erst recht! Ich mache das für MICH, für meinen Körper und mein Wohlbefinden… egal was andere sagen.“ Ihr Kampfgeist war geweckt – und auch ihr Selbstbewusstsein machte einen gehörigen Sprung.

Vorher Körper

Sie begann mit ketogener Ernährung nach Paleo und stellte fest, wie gut ihr die Kombination aus weniger Kohlenhydraten und dem Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel tat. Nach einem Tag im Büro war sie nicht mehr müde und erschöpft sondern hatte Lust auf Bewegung. Eine zusätzliche Sporteinheit, im Wald spazieren oder auch mal eine halbe Stunde ganz für sich nehmen und bewusst entspannen… Susanna gewöhnte sich an, auf ihren Körper zu hören.

„Früher fuhr ich in der Mittagspause kurz zum Bäcker, aß Sandwiches und versumpfte danach im Mittagstief. Nachmittags gab es die, auf der Arbeit immer verfügbare, Schokolade, damit ich mich wieder konzentrieren konnte. Heute esse ich in der Pause mein leckeres Foodpunk-Essen und kann danach auf High-Speed ohne Leistungsverlust weiterarbeiten. Ganz ehrlich: Manchmal vergesse ich sogar, dass ich essen soll! Das macht der Körper aber problemlos mit, weil er weiß: Ich bekomme meine Nährstoffe!“

„Die Kilos purzeln, obwohl ich dreimal am Tag Portionen esse, die ich vorher nie als „Diät“ wahrgenommen hätte.“

Ein weiterer Vorteil, den Susanna festgestellt hat: Sie schläft viel besser. „Früher bin ich mehrfach aufgewacht, wenn ich überhaupt schlafen konnte und musste mich in der Früh aus dem Bett quälen. Jetzt schlafe ich durch, bin in der Früh um kurz nach 5 hellwach und so fit, dass ich eine halbe Stunde später im Sportoutfit auf der Matte stehe.“

Ganz nebenbei purzelten die Kilos. „Und das, obwohl ich dreimal am Tag Portionen esse, die ich vorher nie als „Diät“ wahrgenommen hätte. Dazu kommt: das Essen ist soooo unfassbar lecker!“ Mittlerweile ist Susanna 30 Kilo leichter, 10 Kilo dürfen noch verschwinden, sagt sie. Der Diätaspekt ist allerdings nach und nach in den Hintergrund gerückt – einfach, weil sie sich in ihrer Haut wohlfühlt.

„Ich lasse mir keine Negativität mehr von anderen aufbürden und einreden! Ich bin ich und dabei bleibt es! Ich habe gelernt, mehr auf MICH und meine Bedürfnisse zu achten.“

Diese Erkenntnis ist für Susanna der größte Gewinn ihrer Foodpunk-Reise.

Hin und wieder probiert Susanna nochmal Lebensmittel aus ihrem alten Leben und stellt fest: „Semmeln – schmecken leer und machen nicht satt, Nudeln – reiner Soßenfüllstoff, Süßkram – uaghhhh!

m Sommer wird Susanna wieder auf 50 g Kohlenhydrate wechseln – einfach weil sie so gern frisches Obst isst. „Das habe ich letztes Jahr auch schon gemacht. Ich habe weiterhin abgenommen und mich gut gefühlt“ sagt sie.

Hin und wieder probiert Susanna nochmal Lebensmittel aus ihrem alten Leben und stellt fest: „Semmeln – schmecken leer und machen nicht satt, Nudeln – reiner Soßenfüllstoff, Süßkram – uaghhhh! Mir zieht es alles zusammen, wenn ich probiere… SO süß ist es! Und man merkt, wie schnell das Suchtzentrum anspringt und wie abhängig man doch noch ist. Ein Beispiel: Ich habe im letzten Sommer Gummibärchen bei einer Freundin probiert – und obwohl es mir nicht geschmeckt hat, konnte ich nicht mehr aufhören.“

Um zu verstehen, was in solchen Momenten in ihrem Körper vor sich geht, vertieft sich Susanna gern in die Wissensartikel der Challenges. „Mich kleinen Nerd haben wissenschaftliche Fakten schon immer fasziniert. Auch die Tipps von Marina zum Self-Improvement finde ich super. Daher kann ich den Total Body Reset mit den täglichen Action-Steps empfehlen: Kleine Stellschrauben, die unheimlich viel bewirken!“

„Foodpunk ist für mich keine profane Diät. Es ist eine Zusammenarbeit von mir und meinem Körper, um die beste Version meiner Selbst zu erreichen!“

Vorher Nachher

Mittlerweile machen Susanna viele Menschen Komplimente, die sie gar nicht kennen. „Die Marktfrau, bei der ich seit Jahr und Tag einkaufe, kam mir kürzlich entgegen und meinte, ich sei ein ganz neuer Mensch. Ich würde richtig strahlen, toll und gesund aussehen! Das hat mich total gefreut. Auch die Fitnesskollegen und meine Freunde sehen, dass ich sehr viel an Lebensqualität dazugewonnen habe.“

Inzwischen fühlt Susanna sich in ihrem Körper wohl. Sie hat keine Rückenschmerzen mehr und wird immer selbstbewusster und stärker. „Mein nächstes Ziel sind nochmal 10 Kilo und danach ab in den Muskelaufbau, ich habe nämlich festgestellt, dass ich Bauchmuskeln habe.“ 😉 Auch der Sport hat sich verbessert. „Ich jogge problemlos eine Stunde durch. Beim Wandern kann ich mich wieder auf die Natur konzentrieren und nicht darauf, genügend zu atmen. Und das Beste: Trampolin springen mit meinem Neffen endet nicht mit einer Tante, die nach fünf Minuten beschließt, das Kind lieber beim Hüpfen zu fotografieren als selber zu hüpfen… sondern mit einer, die mit Absicht noch höher und ausgelassener hüpft!“

Die Waage kommt bei Susanna nur noch einmal im Monat zum Einsatz – wenn sie sich für die Planänderung wiegt. Ihr neu entwickeltes Körpergefühl sagt ihr auch so, wenn sich etwas verändert.

„Foodpunk ist für mich keine profane Diät. Es ist eine Zusammenarbeit von mir und meinem Körper, um die beste Version meiner Selbst zu erreichen! Und nebenbei purzeln ganz zufällig die Kilos… 😉 Ich werde dabei bleiben!“

Vielen Dank, liebe Susanna, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg!

Autorin: Juliana Gutzmann