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Durchhalte-Tipps vom Foodpunk Team

Das gab’s noch nie! Anlässlich des bevorstehenden 3. Geburtstags von Foodpunk (7.5.) kommen die Tipps von uns allen zusammen.
Dabei verraten wir dir unsere größten Motivations- und Durchhaltetipps! 

 

Sanjana versucht stets positiv zu bleiben

„Wenn mir mal die Motivation fehlt und ich anfange an mir zu zweifeln, führe ich mir mein Ziel wieder vor Augen und bin erstmal dankbar für den Fortschritt, egal wie klein er auch sein mag, den ich bisher gemacht habe.
Wie lang oder wie schwer der Weg noch erscheinen mag‭, positiv bleiben ist das Wichtigste. Denn letztendlich ist es genau die Herausforderung, die einen stärkt und das Gefühl, dass man geschafft hat was man sich vorgenommen hat ist am Ende unbezahlbar!“
 
 

Manuels 180-Grad-Wende

„Meinen Motivationstipp musste ich selbst erst auf die „harte“ Tour lernen. Ich würde von mir behaupten, dass ich in den vergangenen 5 Jahren eine 180-Grad-Wende hingelegt hab. Früher war ich wirklich froh, freie Zeit einfach zu verplempern. Heute wüsste ich gar nicht mehr was ich mit Freizeit anfangen soll. Haha. Dabei geholfen hat mir einfach die Angewohnheit alles, was man direkt erledigen kann, direkt zu erledigen. Wenn man sich der Prokrastination nicht mehr hingibt, schafft man mehr und ist befreiter, weil man unangenehme Dinge direkt von der Backe hat und lernt seine Zeit besser wertzuschätzen.“
 
 

Carina schaut nur nach vorne

„Geht nicht gibt es nicht! Ich denke immer positiv, mein Glas ist stets halb voll und ich kämpfe für meine Träume. Viele Dinge in den letzten Jahren waren zunächst sehr fern für mich und ich konnte sie trotzdem erreichen, egal in welchem Bereich. Für mich geht es nur vorwärts, negative Gedanken und auch Menschen werden aus meinem Umfeld eliminiert.“
 
 

Magdalenas Belohnungsprinzip

„Ich nehme mir meistens etwas vor, mit dem ich mich nach einer durchgezogenen oder abgehakten Sache belohne. Also ein Event oder ein Treffen mit Freunden oder eine Party, Grillen oder Picknick. Was auch immer – aber auf jeden Fall etwas mit Anderen zusammen ;)“
 

Martha hinterfrägt und teilt sich ihre Aufgaben ein

„Positiv denken und sich bewusst machen, dass man nichts muss aber alles kann hilft mir sehr. Bei fast jeder Aufgabe findet sich etwas, das einem Spaß macht oder das einen weiterbringt. Findet man das nicht, sollte man hinterfragen, ob man dieser Tätigkeit wirklich weiter nachgehen muss. Außerdem teile ich mir größere Aufgaben gerne auf, schreibe mir eine To-Do-Liste und hake dann ab, was ich schon erledigt habe. Dann sehe ich meinen Fortschritt besser und habe das Gefühl, dass ich vorankomme.“
 

Marina konzentriert sich auf das hier und jetzt

„Ein gewisses Maß an Unwissenheit hilft manchmal wirklich. Als ich meine Firma gegründet habe, habe ich von heute auf morgen einfach meinen bestehenden gut laufenen Job beim Fernsehen gekündigt. Denn ich war überzeugt, dass es „schon laufen“ würde, glaubte an meine Idee und mein Skillset. Aber ich hatte rückblickend überhaupt keine Ahnung! Zwar wusste ich, dass ich einfach so lange und intensiv arbeiten würde, bis ich erreiche, was ich mir vorstelle…. aber ich hatte nicht annähernd eine Vorstellung davon, was auf mich zukommen würde. Das ist manchmal sehr hilfeich. Man kann nicht jeden Schritt vorausplanen und jedes Detail vorher wissen. Meine Devise: Einfach machen. Weniger denken. Hätte ich vor mancher Aktion bereits gewusst, was auf mich zukommt (Stichwort Adventskalender, PopUp Store) hätte ich vielleicht nie begonnen. Da ich das wahre Ausmaß nicht vorab erkennen konnte, fiel es mir leicht einfach einen Schritt vor den anderen zu setzen. Das empfehle ich auch meinen Kunden. Nicht vorher versuchen jeden einzelnen Tag der Ernährungsumstellung durchzudenken. Sondern einen Tag nach dem anderen meistern. Je mehr man über jeden einzelnen Tag nachdenkt, desto anstrengender wirkt es. Ob man es wirklich wöchentlich zum Sport schafft? Ob man wirklich abends vorkochen kann? Ob man nicht schwach wird bei Freunden? Schalte die Gedankenmühle aus und konzentriere dich immer nur auf das hier und jetzt – den heutigen Tag.“

Isabella denkt an ihr Ziel und setzt sich eine klare Frist

„Ich versuche sehr positiv an bevorstehende Aufgaben heranzugehen und führe mir mein Ziel genau vor Augen. Dabei stelle ich mir vor, wie sich das Endresultat anfühlen wird. Um Dinge nicht aufzuschieben, setze ich mir eine klare Frist und teile meine Zeit bei größeren Projekten genau ein. Im Zeitplan zu sein und auch zu bleiben, sowie am Abend abzuhaken, was ich geschafft habe, hilft mir und motiviert mich. Mir tut etwas Zeitdruck gut, jedoch plane ich auf jeden Fall so viel Zeit ein, dass es noch bestmöglich zu schaffen ist.“
 

Wir hoffen, dass wir dir mit unseren Tipps neue Ansätze und Ideen an die Hand geben können, um für deine bevorstehenden Aufgaben viel Power, Energie und vor allem Motivation zu haben. Glaub an dich!

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