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Irene Maria – Endlich weiß ich wieder, was mein Körper braucht!

Irene Maria kämpfte jahrelang gegen ihren Körper – gegen ihre Essstörung – gefangen zwischen Essattacken, Diäten und Abführmitteln hatte sie am Ende gar kein Gefühl mehr für eine gesunde Ernährung und ganz besonders nicht für Mengenangaben. Das änderte sich erst mit Foodpunk. Hier erzählt sie ihre Geschichte.

„Erst einmal an alle ein großes Dankeschön, die sich die Zeit nehmen, meine Geschichte durchzulesen.“ sagt Irene Maria. „Vor allem, möchte ich allen Geplagten zwischen Fressanfällen und Hungern Mut machen“ betont sie. Irene Maria ist es nicht leicht gefallen, sich so zu öffnen – oder sich gar mit einem Foto zu zeigen. Dafür möchte ihr das ganze Foodpunk Team ein großes Lob aussprechen. Toll liebe Irene Maria, dass du deine Geschichte teilst und anderen in der Situation Mut machst!

Irenes Geschichte:

„Aktuell habe ich das Gewicht, dass ich zuletzt mit 18 hatte (ca. 50-51kg bei 1,70m). Der Unterschied: Damals hatte ich es nach einer 10 tägigen Zitronensaftkur – 10 Tage kein festes Essen, nur Wasser mit Ahornsirup und Cayennepfeffer! Es war ein Kampf!“ erinnert sich Irene Maria. „Heute habe ich dieses Gewicht mit ausgewogener Foodpunk Ernährung erreicht. Ich kann es selbst noch nicht glauben. Noch nie habe ich so gesund und so „normal“ gegessen wie jetzt!“ freut sie sich. „Das hatte ich total verlernt… zu genießen, aber gleichzeitig auch zu wissen, wann Stop ist.“

Irene Maria wuchs auf einem Bergbauernhof auf und war immer das schwerste Kind. „Ich war perfekt zum Heu niedertreten geeignet. Mein Papa sagte immer, ich solle viel essen, damit ich dafür weiterhin schwer genug blieb.“ In der Schule wurde sie jedoch gehänselt. Auch als sie ihre Lehre als Frisörin begann, meinte ihr Chef er „akzeptiere keinen fetten Ar*** im Geschäft“. So mussten alle, die dort arbeiteten, ins Fitnessstudio gehen. Zu dieser Zeit wog Irene 63 kg. Das betont sie besonders, denn sie möchte darauf hinweisen, dass in diesem Fall ein ganz anderer Maßstab für „fett“ verwendet wurde – 63 kg bei einer Größe von 1,70m!

Eines Tages lag dort im Fitnessstudio eine Zeitschrift, die über die berühmt-berüchtigte Hollywood-Diät berichtete…

Eines Tages lag dort im Fitnessstudio eine Zeitschrift, die über die berühmt-berüchtigte Hollywood-Diät berichtete. Sie sollte 6 Wochen dauern. Bei Irene Maria dauerte sie 10 Jahre. 10 Jahre Diät waren durchzogen von daraus resultierenden Fressanfällen, Abführmitteln, die Einnahme von verschreibungspflichtigen Appetitzüglern und noch einigem mehr.

Erfahrung Foodpunk

„Irgendwann war das kein Leben, alles drehte sich nur noch um das Essen – oder eben um das Nicht-Essen. Zwischenzeitlich sah ich in meinem Leben keinen Sinn mehr.“ erzählt Irene.

Nach diversen Krankenhausaufenthalten wurde sie zu einer Therapie genötigt. „Ich war dafür jedoch überhaupt nicht bereit.“ Nichts half.

Es ging erst bergauf, als Irene Maria selbst eine Ausbildung zum Lebenscoach begann. „Aktuell bin ich in der Ausbildung zum psychologischen Heilpraktiker und wachse eher so mit dem Moment des Lebens mit“ sagt sie.

Um auf eigene Faust wieder Struktur in ihr Essverhalten zu bekommen, entschied sich Irene Maria für Foodpunk.

„Nun hilft mir das Ernährungsprogramm extrem dabei, wieder normale Mahlzeiten mit realistischen Mengenangaben zuzuführen. Ich hatte komplett verlernt, was mein Körper braucht. Für mich ist es eine Struktur, die mir Halt in meinem Leben gibt.“

Irene Maria erzählt: „Am Anfang der Ernährungsumstellung habe ich gar nicht versucht, nachzudenken, sondern einfach gemacht. Das Kochen stellte mich jedoch vor eine große Herausforderung, da ich vorher eigentlich fast nie gekocht habe. Ich musste bei den Diäten ja immer nur die Ananas, Papaya, Mango, Kiwi usw. aufschneiden. Doch mit den Foodpunk Rezeptanleitungen hatte ich schnell den Bogen raus.“

„Und jetzt, wow… was soll ich anderes sagen. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann mein letzter Anfall war! Das liegt sicher daran, dass ich mit meinem Ernährungsplan alle notwendigen Nährstoffe auffüllen konnte und jetzt wieder so viel mehr essen kann“ freut sie sich. „Und dies Tag für Tag! Es ist für mich bei jeder Mahlzeit so unglaublich, dass ich essen darf, nichts Verbotenes mache und was ich nie zu träumen gewagt hätte: Ich habe den Genuss am Essen wieder bekommen! Voller Dankbarkeit für jede einzelne Zutat bei jeder Mahlzeit darf ich nun meinen Körper nähren”, freut sich Irene Maria. „Heute kann ich Foodpunk, zu einer meiner wichtigsten Ressourcen dazuzählen.“

Auch jetzt dreht sich natürlich sehr vieles noch ums Essen, aber eben nicht mehr ums Nicht-Essen! 

„So eine fast lebenslange Essstörung geht weder mit Therapie, noch mit Foodpunk komplett weg. Aber Foodpunk gibt mir Halt, wenn ich beim bergauf gehen in meinem Fluss des Lebens ausrutschen sollte… dann darf ich mich da festhalten!“ Dieser Gedanke ist Irene Maria ganz besonders wichtig. Außerdem betont sie: „Durch das Ausbleiben der Fressattacken habe ich nicht mehr den Zwang, mein Verhalten anschließend mit Hungern zu „bestrafen“. Somit geht es mir auch durch das Essen psychisch so viel besser.“

„Für mich ist das ein richtiges Happy End!

Erfahrung Foodpunk

Vielen Dank, liebe Irene, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg!

Möchtest du dir auch einen Ernährungsplan erstellen lassen? Unter www.foodpunk.de findest du weitere Infos zu unserem Ernährungsprogramm. Hier kannst du noch weitere Erfolgsstories von unseren Foodpunks lesen.

Autorin: Juliana Gutzmann

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