Hallo Foodpunks,

mein Name ist Isabella, ich bin 25 Jahre alt und schließe im September mein Masterstudium in Medien und Kommunikation ab. Zudem bin ich Fitnesstrainerin und beschäftige mich leidenschaftlich mit dem Thema Ernährung. Das war jedoch anfangs noch anders…

Ich war früher ein absolutes Süßigkeiten-Schleckmäulchen. Bei Hauptmahlzeiten war ich mit allem zufrieden und habe mich nicht sehr dafür interessiert, was es gibt. Ernährung war für mich also kein großes Thema. Da ich von klein an bis zu viermal pro Woche zum Kunstturnen ging, hatte ich gewichtstechnisch nie Probleme – die Süßigkeiten habe ich nach außen hin gut verkraftet mit dem Pensum an Sport. Jedoch war ich immer wieder krank und hatte häufig Kopfschmerzen – nichts Dramatisches, trotzdem störend.

Nach und nach wurde das Thema Ernährung immer interessanter für mich. Ich fing an, zu überdenken, was ich esse und machte mir Gedanken darüber, ob es für meinen Körper, meine Gesundheit und meine Leistungsfähigkeit vielleicht besser wäre, weniger Süßes zu essen. Ich dachte mir, dass das mit der Ernährung und unserem Körper vielleicht ist, wie mit einem Auto. Man kann wohl hochwertigen Treibstoff tanken oder es dem Zufall überlassen, wie lange das Auto noch ohne Probleme fährt. Von da an wollte ich für meinen Körper „mehr“. Ich fing an weniger Süßigkeiten und mehr Gemüse zu essen und habe versucht, es auf meine eigene Weise „gut“ zu machen. Ziemlich schnell stellten sich mir tausende Fragen: Sollte man nur noch Salat und Gemüse essen, keinen Kuchen mehr? Klingt auch öde. Kohlehydrate ja oder nein und wenn ja, wie viele? Fleisch ja oder nein? Ein Ei oder mehr? Ist Fett wirklich böse? Welches Öl ist das Beste? Gibt es eine Obergrenze an Proteinaufnahme?

Ich habe etwa 2 Jahre getüftelt und einiges ausprobiert. Meine Lust am Kochen und Backen steigerte sich enorm, jedoch hatte ich nie so richtig das Gefühl, dass ich im Griff habe, was in meinem Körper vor sich geht und wie fit ich mich fühle. Außerdem fand ich gesundes Essen nicht gerade vielseitig. Ich hatte das Gefühl, dass wenig von dem übrigbleibt, was wirklich Spaß macht und dass es nicht gerade einfach ist, eine Balance zu finden…

 

Und dann kam Foodpunk!

Ich habe mich für das Foodpunk-Shooting bei Marina beworben und traf sie zum ersten Mal. Ich werde nie vergessen, wie unglaublich lecker ihr Tiramisu war, das sie zur Verpflegung mitbrachte. Und sogar die Löffelbiskuits hatte sie selbst gebacken. Als ich erfuhr, dass man so etwas auf eine gesunde Weise zubereiten kann, war ich begeistert. Dann ging alles ganz schnell und mittlerweile bin ich eine Vollblut-Foodpunkerin.

Die Challenges sind für mich das Beste, Coolste und Flexibelste, das sich jemals jemand zum Thema Ernährung ausgedacht hat. Egal, welches Ziel man verfolgt, es ist für jeden etwas dabei und es macht mir unglaublich viel Spaß! Zudem bin ich so gut wie nie mehr krank, habe keine Kopfschmerzen mehr, Energie im Übermaß, keinen Heißhunger, bin lange satt und würde sagen, dass ich meine Ernährung voll im Griff habe – und das ist ein echt tolles Gefühl.

Seit April darf ich nun offiziell im Team Foodpunk mitarbeiten und wünsche mir, dass wir möglichst vielen Menschen zeigen können, wie viel Spaß gesunde Ernährung macht und wie gut es tut. Ich freu mich auf Euch!

Liebe Grüße Isabella

Dein Paleo Ernährungsplan

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