Anlässlich unseres 3. Geburtstags (7.5.) haben wir unsere liebsten Foodpunk Momente gesammelt. Nachdem wir im Team schon so einiges zusammen gemeistert haben, sind wir alle mal in uns gegangen und haben uns daran erinnert.

Los geht’s mit Marina

„Ein richtiges Highlight im Foodpunk Leben kann ich gar nicht benennen, denn in einem Startup reihen sich die ungewöhnlichen Momente aneinander. Die intensivste Zeit war sicher der PopUp Store: Morgens um 6 Uhr raus in den Großmarkt, dann Cupcakes und Brownies dekorieren, bei Eiseskälte im Laden stehen. Nach Ladenschluss den „normalen“ Foodpunk-Betrieb aufrecht erhalten, Emails beantworten. Meist ging es nicht vor 1 ins Bett. Ich habe mich abends immer in eine warme Wanne gelegt und musste aufpassen, dass ich nicht dort einschlafe. Irgendwie hat der Körper es 3 Monate bei 4-5 Stunden Schlaf gut ausgehalten. Ach, und da waren dann noch die Pralinen. Neben dem PopUp Store und dem eigentlichen Foodpunk Geschäft mussten wir mal eben 10.000 Pralinen für unsere Adventskalender per Hand anfertigen. Das ging natürlich nur mit voller Unterstützung. Alle Mitarbeiter, Freunde und meine Familie haben Tag und Nacht geholfen. So hat zum Beispiel meine Mutter nach ihrer Arbeit noch geholfen die Pralinenformen zu spülen und zu polieren (ja, jede einzelne Form muss mit Watte nach jeder Anwendung poliert werden) und Cordula hat vom Schokolade-Rühren sogar Blasen an den Fingern bekommen. Ich habe mir irgendwann ein Feldbett in den PopUp Store gestellt. Denn die Schokolade musste richtig temperiert werden und wenn man die Geräte ausstellte, dauerte es am nächsten Morgen 2 Stunden, bis die Schokolade wieder einsatzbereit war. Also habe ich im Store übernachtet, damit wir die Geräte nicht mehr ausstellen müssen und ich nachts aufpassen kann, dass nichts kaputt geht und zu brennen anfängt. Das war eine Zeit ? Zu guter letzt sind uns bei unter minus 10 Grad Wasserrohre im Store eingefroren und haben einen Wasserrohrbruch verursacht. Aber rückblickend war das eine sehr spaßige Angelegenheit! Glückliche Kunden sind unbezahlbar! So hat zum Beispiel ein Kunde freudestrahlend berichtet, dass er endlich wieder trotz Diabetes süße Teilchen essen kann. Er kam daraufhin täglich zu uns. Oder ein Kind mit Zöliakie. Das sind die Momente, für die sich alle Anstrengung lohnt ?“

Sanjana

„Das bisher herausforderndste, verrückteste aber letzten Endes coolste Erlebnis in den Monaten seit denen ich bei Foodpunk bin: Der Adventskalender-Versand! 800 Kalender bestücken, Hüllen falten, Kalender fertigstellen, verpacken und versenden. Am Anfang nur ein riesiger Berg an Bestellungen, doch letzten Endes haben wir es alle zusammen, Schritt für Schritt gemeistert. Ein tolles Gefühl!“

Manuel

Mein Foodpunk-Moment war deftinitv der 1. Platz beim Breakthrough-Award. Vor allem weil es so plötzlich kam: Eigentlich hätte ich an dem Abend noch einen Termin gehabt und nicht kommen können. Letztendlich hat sich das erledigt und ich dachte ich schau mal vorbei. „Vielleicht ist es ja eine schöne Athmosphäre und gegessen hab ich ja auch noch nichts“ 😉 Dann ohne Erwartungen auf einmal als Sieger dazustehen war der Hammer!“

Marthas Foodpunk-Moment

„Vom Langschläfer zum Frühaufsteher! Mein Schlüsselerlebnis hatte ich relativ am Anfang meiner ersten ByB Challenge. Plötzlich wachte ich am Samstagmorgen um 8 Uhr auf. Einfach so. Ohne Wecker. Total verrückt. Vorher bin ich nie ohne Wecker wach geworden. Und ich war wirklich richtig ausgeschlafen und ganz ohne diese bleierne Müdigkeit, die ich sonst vom aufstehen so kannte. Das war ein tolles Gefühl.“

Carina

„Für mich zählt dazu jedes Event, bei dem ich Foodpunks persönlich kennenlernen darf. Das Feedback jedes einzelnen Foodpunk, der begeistert über eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist, die Spaß macht. Ich liebe den Kontakt mit Menschen, die den Willen und die Stärke bewiesen haben gegen den Strom zu schwimmen.“

Magdalenas Foodpunk-Moment

„Da es leider bis jetzt mein einziger Foodpunk-Moment war, weil ich ja von Köln aus im Foodpunk Team spiele, würde ich sagen, dass mein tollster Foodpunk-Moment das Treffen im Büro war mit einigen vom Team ? Ich glaub tatsächlich, dass ich nur Carina und Isabella damals nicht getroffen habe.“

Isabella

„Mein Foodpunk-Moment war neben dem ersten Biss in den neuen Brownie ?das gemeinsame Team-Essen im Spreegold nach unserer ersten Messe in Berlin. Nach einem Tag mit so vielen neuen Eindrücken und dem ersten persönlichen Kontakt mit einigen Challengern, haben wir uns alle ausgetauscht und gefreut, dass es so gut gelaufen ist. Auch die Übernachtung in der Airbnb Unterkunft mit Marina und Carina war ein Highlight für mich.“