Hallo zusammen,

es wird Zeit für einen kleinen Ort, auf dem ich euch alltägliches aus dem Foodpunk-Leben mitteilen kann, wo ich über Anekdoten, Erfolge, Rückschläge und allen möglichen lustigen Kram schreiben kann. Darum rufe ich hiermit den Foodpunk-Blog ins Leben. Denn nicht immer ist das, was im Paleo- und Low Carb-Alltag passiert hoch wissenschaftlich und passt in die Kategorie „Hintergrundwissen„. Die Kommentar-Funktion ist hier natürlich freigeschaltet. Aber habt bitte Verständnis dafür, dass auch mein Leben nicht aus 100% Internet besteht und es deshalb auch mal länger dauern kann, bis ich zum Beantworten komme.

Heute bestand mein Leben zum Beispiel aus Rhabarber-Suche. Ich hatte euch im ersten kleinen Foodpunk-Video auf YouTube einen Low Carb Rhabarber-Crumble gebacken. Er hat zwar lecker geschmeckt, war aber noch nicht perfekt. Ok, um ehrlich zu sein war ich kurz so in Arbeit vertieft, dass ich ihn einfach nicht beobachtet habe. Er war keine 15-20 Minuten im Ofen und schon richtig tiefbraun oben. Wenn Rhabarber-Crumble Hautkrebs bekommen könnte, dann hätte ich sein Risiko mit dieser Aktion stark in die Höhe getrieben. Deshalb musste frischer Rhabarber her, um noch einmal richtig schöne Fotos für das Rezept auf der Homepage zu machen.

Heute war mein freier Tag! Das hieß ausschlafen, nur kurz Mails beantworten, Bulletproof Coffee trinken, gemütlich durch München schlendern und dann noch besagte Rhabarber-Suche. Zu guter Letzt gab es ein kohlenhydratarmes Menü beim Mexikaner um die Ecke – Condessa. Eine Quesadilla für den Herrn (kannste nix machen…) und ein Burrito Bowl Salad mit Carnitas für mich. Das ist quasi ein Burrito ohne Tortilla, stattdessen der Burrito-Inhalt auf Salat verteilt. Carnitas würde ich mal als das südamerikanische Pulled Pork bezeichnen. Alles mit einer Extraportion Guacamole. Wenn ich spanische Musik und spanisch sprechende People höre, bin ich eh im 7. Himmel – Spanien ist sozusagen meine zweite Heimat.

Das war’s schon wieder mit der kurzen Introduction der Rubrik „Foodpunk-Blog“. Morgen geht es früh raus, nach Freising in die Uni. In der Bibliothek kann man wunderbar entspannt arbeiten. Dann wird der große Souci/Fachmann/Kraut gewälzt. Der enthält ausführlichste Analysen aller erdenklicher Nährstoffe für alle erdenklichen Lebensmittel. Dagegen ist fddb ein kleines Kind 😉 Dafür kann man mit fddb besser tracken (Ernährungstagebuch führen). Nachmittags wird dann nochmal der Rhabarber-Crumble gebacken (ja, ich bin fündig geworden).

Was gibt’s bei euch am Sonntag? Mal so eine gesunde Nachbaute? Oder bevorzugt ihr cleane, gesunde Gerichte aus Protein/Gemüse/Fett 24/7? Schreibt das mal in die Kommentare, ich bin neugierig! Machts’s gut!

Eure Marina

 

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